Assets aus i-doit up können in der Suite+ angezeigt und teilweise verwaltet werden. Die Bridge stellt eine Middleware-Verbindung her, über die Suite+ Asset-Daten live aus i-doit up bezieht. i-doit up bleibt das führende System für die fachlichen Daten; Suite+ ergänzt das Asset um ISMS- und Suite+-eigene Kontextinformationen.

Asset-Detailansicht eines i-doit-up-Assets: Source-Indicator-Symbole in der Liste, reduzierte Basisinformationen und das IT-Dokumentation-Widget mit i-doit-up-Badge.
Assets, die in i-doit up gepflegt werden, sind in der Suite+ mit einem eigenen Symbol gekennzeichnet — in Asset-Listen, Asset-Tabellen und in der Asset-Detailansicht. Suite+-eigene Assets tragen das Symbol nicht.
Die Zuordnung erfolgt automatisch über eine externe Referenz-ID, die beim Anlegen oder Import gesetzt wird. Die Kennzeichnung ist read-only und systemgesteuert.
Beim Anlegen eines neuen Assets über die Suite+ läuft die eigentliche Erstellung im Hintergrund in i-doit up:
Das neue Asset ist anschließend in beiden Systemen sichtbar und in der Suite+ automatisch als i-doit up Asset gekennzeichnet.

Der Anlegedialog bleibt unverändert; die eigentliche Erstellung erfolgt im Hintergrund in i-doit up.
Für i-doit up Assets ist der Bearbeitungs-Dialog in der Suite+ auf die Suite+-eigenen Eigenschaften beschränkt. Stamm- und Fachdaten, die in i-doit up gepflegt werden, sind im Suite+-Dialog ausgeblendet oder schreibgeschützt. Dadurch bleiben die Eigentumsgrenzen zwischen beiden Systemen klar getrennt — keine Daten werden doppelt gepflegt oder versehentlich überschrieben.
Native Suite+-Assets verhalten sich unverändert.

Bearbeitungs-Dialog eines i-doit-up-Assets: nur Suite+-eigene Eigenschaften sind editierbar; i-doit-up-gepflegte Felder sind ausgeblendet.
In der Asset-Detailansicht eines i-doit up Assets steht zusätzlich die Aktion „In i-doit up bearbeiten" zur Verfügung. Sie öffnet das Objekt direkt in i-doit up, wo der volle Bearbeitungsumfang verfügbar ist. Authentifizierung und Berechtigungen werden aus i-doit up übernommen.
Native Suite+-Assets zeigen diese Aktion nicht.

Das IT-Dokumentation-Widget ist mit dem i-doit-up-Badge gekennzeichnet. Die Pfeil-Aktion oben rechts öffnet das Objekt direkt in i-doit up.
Wird ein i-doit up Asset in der Suite+ gelöscht, erfolgt die Löschung synchron auch in i-doit up. Im Bestätigungsdialog wird ausdrücklich auf den system-übergreifenden Effekt hingewiesen.
Fehler beim Löschen werden protokolliert und im Dialog dargestellt. Teil-Löschungen — bei denen das Asset in einem System verbleibt — werden vermieden.

Lösch-Bestätigungsdialog. Für i-doit-up-Assets enthält der Dialog zusätzlich den Hinweis auf die system-übergreifende Wirkung.
Detaildaten von i-doit up Assets werden live über die Middleware geladen. Suite+ hält keine eigene Kopie dieser Fachdaten. Die Anzeige spiegelt damit jederzeit den aktuellen Stand aus i-doit up.
Die verfügbaren Kategorien (z. B. „Allgemein", „Buchhaltung", „Verträge", „Software-Informationen", „Software-Installation") und ihre Felder werden ebenfalls aus i-doit up übernommen, inklusive Übersetzungen und Formatierung. In der Suite+ werden sie als read-only ausgewiesen.

Live-Daten-Ansicht: links die verfügbaren Kategorien mit Eintrags-Zähler, rechts der Inhalt der gewählten Kategorie. Ist die Kategorie leer, wird „Keine Daten vorhanden" angezeigt.
Ist die Middleware vorübergehend nicht erreichbar, wird der betroffene Detailbereich entsprechend gekennzeichnet. Suite+-eigene Daten und Funktionen bleiben in dieser Situation weiterhin nutzbar.
Für i-doit up Assets zeigt das Basis-Informations-Widget in der Asset-Detailansicht ausschließlich die Suite+-eigenen Metadaten, unabhängig vom Asset-Typ:
Weitere asset-spezifische Felder werden nicht im Basis-Widget angezeigt, sondern stehen über die kategorisierte Live-Daten-Ansicht aus i-doit up zur Verfügung.
Berechtigungen werden in beiden Systemen unabhängig geprüft. Eine Aktion in der Suite+ (Anlegen, Bearbeiten, Löschen, „In i-doit up bearbeiten") ist nur dann möglich, wenn die jeweiligen Rechte auch in i-doit up bestehen. Es findet keine Rechte-Replikation zwischen Suite+ und i-doit up statt.